Nachdem ich gestern zum großen “Twitpic der Woche”-Wettbewerb aufgerufen hatte, erreichten mich erstaunlich viele schöne und kreative Einsendungen. Ich möchte Euch diese natürlich nicht vorenthalten.
Ihr habt ein Handyfoto, welches unbedingt in diese Kategorie gehört? Dann schreibt den Link dazu in die Kommentare und erklärt Euer Bild noch mit ein paar netten Zeilen. Ich werde es dann in die Kategorie einfügen. Alternativ könnt ihr die Bilder auch an thomas@poppeblogt.de oder aber via Twitter an @poppeBLOGt schicken!
Inspiriert vom Trashcam-Contest auf www.magdeblog.de werde ich ab sofort die wöchentliche Kategorie “Twitpic der Woche” einführen. Dort sollen die besten und schönsten Handyfotos von mir und vorallem Euch gezeigt werden.
Ihr habt ein Handyfoto, welches unbedingt in diese Kategorie gehört? Dann schreibt den Link dazu in die Kommentare und erklärt Euer Bild noch mit ein paar netten Zeilen. Ich werde es dann in die Kategorie einfügen. Alternativ könnt ihr die Bilder auch an thomas@poppeblogt.de oder aber via Twitter an @poppeBLOGt schicken!
Am Monats-Ende wir dann das Twitpic des Monats aus einer von mir getroffenen Vorauswahl gewählt – das Twitpic des Jahres werde ich mit einem tollen Preis auszeichnen! (Kiste Bier oder so!)
Um das ganze schon mal zu demonstrieren gibt es hier eine kleine Auswahl meiner besten Twitpics – alle geschossen mit meinem iPhone 3G. Also ran an die Tasten und fleißig Twitpics posten!
Bereits vor einem Jahr habe ich mich in einem lokalen Kostümverleih auf die Suche nach dem perfekten Faschingsoutfit gemacht. Heraus kam dabei ein Klassiker, der auch in diesem Jahr nichts an Aktualität und Spaß verloren hat.
Schon seit Wochen beherschen Faschingsevents die Veranstaltungskalender. Für viele einfach ein Grund sich mal ohne Scham mit ulkigen Kostümen zum Horst zu machen, für andere ein guter Grund sich mal so richtig die Lichter auszuschießen. Für mich ist Fasching auch immer mit Kindheitserinnerungen verbunden. Die ersten Umzüge, Sitzungen und eigenen Auftritte in der Bütt, verkleidet als Cowboy, Indianer oder was die hauseigenen Kostümkiste eben so hergab.
Heute bin ich eher durch Zufall auf das folgende Video gestoßen:
“Rucki Zucki” von Ernst Neger. In Zeiten in denen schnell und lieblos produzierte Mallorca- und Apres-Ski-Hits das Musikgeschehen beherschen, kann ich mich über genauso solche Lieder so richtig freuen. Warum? Weil es genauso herzlich und liebevoll, genauso simpel wie genial sind, wie es eben heutzutage fast kein “Faschingshit” mehr ist. Der einzige Zweck des Songs ist es den Leute eine Freude zu bereiten, sie für ein paar Minuten einfach mal wild mit den Armen durch die Luft wirbel, klatschen und mitsingen zu lassen – und nicht der schnelle Euro mit einem stupiden Song über Titten, Saufen oder Ficken. Dazu braucht man keine “Zwiebel auf dem Kopf” und “Ein Döner”, kein “Rotes Pferd” und schon gar keine Atzenmusik.
Ernst Neger – der singende Dachdecker. Geboren 1909, gestorben einen Tag nach seinem 80. Geburtstag – natürlich jeweils in Mainz. Allein ein einziger Satz aus seiner Wikipedia-Seite sagt, warum keine Mickey Kraus, kein Peter Wackel, keine Atzen und auch keine Markus Becker je auch nur einen Furz weit in seinen Nähe kommen werden:
Allein die Erstaufführung des „Humba Täterä“ 1964 führte zu einer einstündigen Überziehung der Übertragung, weil sich das Publikum nicht beruhigen konnte.
Lieder wie Humpa Täterä werden heute noch in Stadien gesungen, von mittelmäßigen Malle-Musiker gecovert und von besoffenen Teenies gegröllt, die in dem glauben sind, “dass der Krause da nen echt coolen Song geschrieben hat”. In Zeiten in denen Sendungen wie “Deutschland sucht den Superstar” bestimmen, welche Lieder in die Charts kommen, sollten wir alle ein bisschen mehr Ernst Neger sein, ein bisschen mehr “Humpa Täterä” und “Heile heile Gänsche” singen und hoffen, dass irgendwann mal wieder einer kommt, der uns mit solch genialem Liedgut beschenkt. Amen, Helau, Alaaf!
PS: Negers weibliches Gegenstück ist übrigens Margit Sponheimer – quasi die “Queen of Faschingssongs”.
An dieser Stelle werde ich ab sofort die drei Tweets vorstellen, die ich in der jeweiligen Woche am unterhaltsamsten, lustigsten oder geistreichsten Fand.
Platz 3 geht diese Woche an:
Gefolgt von Platz 2:
Die erste “Tweet der Woche”-Goldmedaille darf sich @Vergraemer umhängen:
“101 things to do in life – #4: Poet werden”
“Hättest du den Mund gehalten, wärst du vielleicht sogar Poet geworden”, sagte mir mein Opa einst. Wie recht er doch damit hatte. Aber woher soll ich wissen, was ich denke, bevor ich nicht höre, was ich sage?
“Dumm gebabbelt ist gleich”, aber für große Poesi und tiefgründige Aussagen fehlt uns in der heutigen Zeit leider die Muse, die Zeit und schlichtweg das Talent. Umso schöner ist es dann, wenn es Menschen gibt, die es trotzdem gebacken bekommen aus ein paar Wörtern etwas ganz großes zu schaffen. Ich selbst werde versuchen öfter den Mund zu halten, vielleicht erfüllt sich ja dann doch noch die Prophezeiung meines Opas.
So lang erfreue ich mich an dem, was Leute schreiben, die sich mit sowas auskennen. Wie im folgenden Beispiel, welches beim “Cannes Lions Contest 2006″ den silbernen Löwen gewann.
Auf der wunderschönen Piste in Heigenbrücken stand ich zum zweiten Mal in meinem Leben auf Skiern. Meine persönliche Trainerin Lea (12) hatte einiges zu tun, um mich tauglich für Vancouver zu machen und meine beste Disziplin ist und bleibt wohl “Apres Ski”. Wer sich die dt. Medaillenhoffnung für die anstehenden Olympischen Winterspielen anschauen möchte (neuer Künstlername ‘Alberto Pomba’) kann das hier gerne tun:
Spontan habe ich währen der ersten “Unser Star für Olso”-Folge eine kleine Abstimmung unter den Twitter-Kuckern angestoßen. Das Ergebnis war dann doch wenig überraschend – vielleicht hätte man Lena ausschließen müssen.
Das Ergebnis findet Ihr in den Comments. Ab sofort kann hier auch gerne über die Kandidaten diskutiert werden!
“101 things to do in life – #3: In 3 Sekunden umziehen können” Mal ehrlich, wie lang braucht Ihr morgens vorm Kleiderschrank? Selbst als Mann ist es meist mit einem einfachen Griff nicht getan und die Wahl war dann meist doch die falsche. Der Pulli zu dick, das T-Shirt zu dünn, ein Cafe-Fleck auf der Hose…
Eine perfekte Lösung dieser Probleme wäre sich einfach mehrere Outfits anzuziehen und diese je nach Lust und Laune in 2-3 Sekunden zu wechseln. Also nichts wie ran an den Kleiderschrank und fleißig geübt. Als kleine Vorlage hier schon mal das Paradebeispiel: